Das geht uns alle an

Verbraucherschützer warnen vor Strahlenbelastung durch W-LAN und Bluetooth im Haushalt

Access-Points und andere Geräte mit Funktechnik gehören nicht in Schlaf- und Kinderzimmer, meint die Verbraucherzentrale Sachsen. 

Die Verbraucherzentrale Sachsen hat kürzlich vor steigender Strahlenbelastung durch W-LAN und Bluetooth in privaten Haushalten gewarnt. Kommunikation ohne störenden "Kabelsalat" steht auf vielen Wunschzetteln ganz weit oben: Der PC soll mit Drucker, Faxgerät etc. kabellos kommunizieren. Über  Access-Points zu Hause soll die drahtlose Vernetzung der PCs und Notebooks künftig allen Familienmitglieder gleichzeitig Internet-Zugang garantieren. Doch beide Techniken senden hochfrequente Strahlung aus, ähnlich wie das Handy oder das DECT-Telefon. "Die Belastung mit elektromagnetischer Strahlung im Privathaushalt nimmt mit dem Kauf derartiger Technik zu und kann bis in den Bereich des von Verbraucherverbänden empfohlenen Vorsorgewertes für die Belastung mit hochfrequenter Strahlung von 0,01 Watt/Quadratmeter reichen", so ein Sprecher in Leipzig. 

Die Verbraucherzentrale rät, nur strahlungsarme Funk-Geräte kaufen. Das gelte vor allem für Produkte, welche eine relevante "Elektrosmog"-Belastung verursachen könnten, wie Handys, W-LAN Access-Points und Funk-Head-Sets. Während der Benutzung sollte man zur Sicherheit einen Abstand von der Antenne des W-LAN Access-Points einhalten. Access-Points seien außerdem nicht in der Nähe von Kinder- oder Schlafzimmern einzurichten. Bluetooth- und W-LAN-Endgeräte sollte man zudem ausschalten, wenn sie nicht benutzt werden. (Quelle: www.vnunet.de )

siehe auch www.sator.at

Das sollte auch für Sie interessant sein - Ihrer Gesundheit zuliebe: RaySAVER®

Elektromagnetische Strahlen, wie sie beim Telefonieren mit Handy und Schnurlostelefon entstehen, können die Gesundheit gefährden. Medizinische Tests zeigen, dass schon nach wenigen Minuten Mobiltelefonieren die DNA-Stränge im Schläfenbereich regelrecht "auseinanderbrechen" (in der DNA sind alle lebenswichtigen Informationen für den Menschen gespeichert). Dies kann nach Meinung vieler Mediziner Müdigkeit, Fruchtbarkeitsstörungen, erhöhten Augendruck, heiße Ohren, Migräne, Kopfschmerzen, Schlafprobleme, Nervosität, Konzentrationsmängel, auch Hirntumore auslösen. Kinder und Jugendliche sind wegen ihrer geringeren Widerstandskräfte noch stärker gefährdet als Erwachsene! 

Der raySAVER® ist ein wissenschaftlich getestetes Qualitätsprodukt aus den USA. Es neutralisiert durch natürliche Bioenergie die Handystrahlung für den Menschen. Die DNA bleibt gesund und das biologische Gleichgewicht im Körper wird wieder hergestellt. Auf einer hauchdünnen Trägerfolie befindet sich eine homöopathisch potenzierte Energieschicht aus hochschwingenden mineralischen Substanzen. Da der raySAVER® so dünn ist, findet er problemlos auch im Inneren von Handys Platz. 

So funktioniert´s: Den raySAVER® Chip direkt auf´s Handy kleben oder lose zwischen Akku und Gehäusedeckel legen (dann können Sie den Chip jederzeit wiederverwenden). Sofort funktionstüchtig! Die Gesprächsqualität beim Telefonieren bleibt voll erhalten! 

Auch für Computer, Fernseher, Schnurlostelefone, Babyphones, Bildschirme, Mikrowellenherde, Funkuhren, Funkmouse und Quarzuhren. Einfach aufkleben! (Quelle: www.sator.at)

Meine persönliche Erfahrung: RaySAVER® hat mich vollends von seiner Wirksamkeit überzeugt. Da der Sendung auch ein Schreiben einer Institution an Günter Sator über die Auswertung der Georaantische Untersuchung sowie der Untersuchung der energetischen Wirkung beigefügt war, habe ich interessehalber mal den Test mit meinem Bergkristallpendel  gemacht (sprechende Armbanduhr, Festnetztelefon, Mikrowelle) - Ohne dem Chip pulsierte das Pendel, mit dem Chip blieb es bewegungslos.

Interessant ist die folgende Beobachtung: Mein Wecker (Batteriebetrieben und ohne Sprachausgabe) mit Vibrationskissen erzeugt keinerlei Strahlung, obwohl die Uhr funkgesteuert ist! Auch meine Computer-Anlage wurde unter die Lupe genommen: Rechner, Scanner und Drucker sind strahlungsfrei. Bildschirm, Braillezeile und Tastatur strahlen dagegen aus, was durch dem Einsatz des Chips abgeblocktwerdenkonnte. Auch funkgesteuerte Heizungsablesegeräte lösen Strahlungen aus!

Wichtiger Hinweis für den Einsatz in einer Armbanduhr mit Sprachausgabe: Läßt man den Chip direkt in die der Größe entsprechend passenend Uhr einlegen, bleibt die Sprachausgabe stumm, wobei die Uhr als solche funktioniert. Der Uhrmacher bestätigte meine Vermutung, dass der Lautsprecher durch den Chip blockiert wird.

Bei Günter Sator Gmbh nachgefragt, ob man im Chip Löcher bohren könne, erhielt ich vom Sekretariat folgende Antwort: „Ich habe mit Herrn Sator Rücksprache gehalten. Es ist kein Problem den Raysaver anzubohren oder ihn zu zerschneiden. Wichtig ist nur, dass man eine möglichst große Fläche erhält (bei einer Damenarmbanduhr wahrscheinlich schwierig). Auch sollten, wenn man mehrere Teile eines zerstückelten Raysavers verwendet, sich die einzelnen Teile nicht überlappen.

 Ich hoffe, dass Ihrem Uhrmacher gelingt den Raysaver entsprechend Ihren Wünschen einzubauen ohne die Funktionstüchtigkeit der Uhr zu beeinträchtigen. […].““

Anmerkung: Der Uhrmacher hat die zwei Löcher gebohrt und die entsprechenden Federchen durchgezogen - es funktioniert nun alles bestens. Alternativ ließe sich der Chip auf der Unterseite der Uhr anbringen. Durch den direkten Körperkontakt würde jedoch im Laufe der Zeit die Wirksamkeit am Ende gänzlich entschwinden, so lt. Sator GmbH.  (Hannelore Freitag)

Gutes Licht macht glücklich

Im heutigen Beratungsletter finden Sie ganz wichtige Infos zu Energiesparlampen und TFT-Flachbildschirmen. Und gleich am Anfang lesen Sie einige Anregungen zur richtigen Licht-Gestaltung im eigenen Wohnumfeld. 

Licht ist ein „Grundnahrungsmittel“ für uns Menschen! Alles Leben auf der Erde braucht Licht - bei Menschen beeinflusst es Psyche, Körper und unsere Leistungsfähigkeit. Licht ist der Lebensspender für das „Lichtwesen Mensch“. 

Aber es ist immens wichtig, das richtige Licht in sein Leben zu bringen. Denn immerhin verbringen wir rund 90% unserer Zeit fern vom Sonnenlicht in künstlich (und oft schlecht!) beleuchteten Innenräumen. Und je dunkler es draußen ist, umso wichtiger ist eine gute Raumbeleuchtung – sonst verkümmert der Chi-Fluss und die Lebensenergie schwindet. Eine Reihe von Krankheiten, Launenhaftigkeit, Konzentrationsmängel und manch andere Folgen können dem Faktor Licht zugeordnet werden. Interessanterweise scheint dieses heikle Thema bei den Mainstream-Medien noch nicht angekommen zu sein. Höchste Zeit also, sich an dieser Stelle damit zu befassen. 

Ich wünsche Ihnen einen „leuchtenden“ Herbst! Und beherzigen Sie den immer noch einfachsten Tipp gegen Lichtmangel und Winterdepression: täglich eine halbe Stunde raus, solange es noch hell ist.

Ihr Günther Sator 

Inhalt:

1. Räume gestalten mit Licht

2. Schädliches Licht: Warum Energiesparlampen krank machen

3. Flachbildschirme: Gefahr für die Augen?

Räume gestalten mit Licht

Licht und Farbe sollten beim Einrichten und Bauen von Wohnungen am besten schon von vornherein eingeplant werden. Denn: Licht und Farbe können die Lebensqualität erheblich verbessern, wenn sie richtig eingesetzt werden. In dunklen Räumen versiegt der Fluss des Chi, die Lebensenergie sinkt.    Viel gutes Licht für das „Lichtwesen Mensch“ 

Wo hingegen ausreichend gutes Licht ist, kann Energie leichter fließen. Sonnige, helle und freundliche Räume tun uns einfach gut – und das den ganzen Tag lang. Am Morgen brauchen wir eher sanftes Licht, im Laufe des Tages sollte die Lichtmenge zunehmen. Dabei gilt: Die Lichtrhythmen sollten möglichst dem natürlichen Licht eines Schönwettertages angepasst sein, dann fühlen wir uns wohl. 

Tipps für Ihren Wohnbereich:

Achten Sie auf genügend Sonneneinstrahlung. Öffnen Sie tagsüber die Vorhänge, gehen Sie so oft wie möglich raus an die Sonne. Gerade im Herbst und Winter ist dies extrem wichtig und die beste „Vorsorge“ für gute Laune und ein stabiles Immunsystem. 

Variieren Sie je nach Raumnutzung verschiedene Lichtquellen. Setzen Sie Licht nicht nur in der Mitte des Raumes ein. Kombinieren Sie unterschiedlichste Leuchten auch in den Raumecken, als Stehlampe, Wandleuchte usw. Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt.

Abwechslungsreich beleuchtete Räume sind einfach lebendiger.

Wählen Sie für bestimmte Bereiche wie Wohn- und Schlafzimmer dimmbare Lampen. Aber Vorsicht: Dimmer erzeugen Elektrosmog, daher sollten sie immer weit genug entfernt (1,5 m oder mehr) von den Menschen sein. So können Sie im Handumdrehen je nach Stimmung entweder eine kuschelig- intime oder klare „Arbeitsatmosphäre“ schaffen. 

Deckenfluter oder Wandleuchten unter Balken und Dachschrägen sorgen für die nötige Leichtigkeit und entschärfen die drückende Wirkung dieser Raumelemente. Auch niedrige Räume profitieren von nach oben strahlendem Licht. 

Werten Sie alle mit Licht „unterversorgten“ Bereiche Ihrer Wohnung gezielt auf. Zimmerecken, Abstellräume, Kellerabteile, Schrankräume etc. – die Liste ist bestimmt auch bei Ihnen ganz schön lang! Überall dort können Sie die Energie deutlich erhöhen, wenn Sie einen hellen und auch tatsächlich regelmäßig verwendeten Leuchtkörper anbringen. 

Falls Sie Niedervolt-Halogensysteme (siehe dazu ArtikelFlachbildschirme: Gefahr für die Augen?)  in den wichtigen Wohnräumen wie Schlafzimmer, Kinderzimmer, Büro, Küche und Wohnzimmer einsetzen, sollten Sie darauf achten, dass der Trafo wegen des Elektrosmogs so weit wie möglich von den Aufenthaltszonen entfernt ist.

Manchmal gelingt es auch, den Trafo in einen unwichtigen Nebenraum zu verlegen.

Warum nicht? Der neueste Trend: Dimmerlampen, die wie die aufgehende Sonne langsam heller werden und somit, eingesetzt als Wecker, die Morgendämmerung nachahmen. Zusätzlich kann Musik, Vogelgesang, rieselndes Wasser oder Meeresrauschen eingespielt werden. Wer´s mag – sanftes Aufwachen garantiert! 

Warum Energiesparlampen krank machen

Unter diesem Titel veröffentlichte der Heidelberger Lichtforscher Alexander Wunsch kürzlich einen Aufsehen erregenden Artikel. Hier ein paar Auszüge: 

„Seit vielen Jahrzehnten gibt es Hinweise, dass das Licht aus Energiesparlampen (Entladungslampen auf Basis der Quecksilberdampf-Entladung) eine potentielle Gefahr für die Gesundheit darstellt. Die Gefahr geht dabei von der Lichtmodulation (Flackern), der spektralen Zusammensetzung (Farbtemperatur) und der elektromagnetischen Abstrahlung (Elektrosmog) aus“.  Und Wunsch weist darauf hin, dass „…hormonelle und vegetative Störungen sowie Augenschäden diskutiert“  werden. Schuld daran ist u.a. das unnatürliche Lichtspektrum.

Wirkung von Licht

Licht ist elektromagnetische Energie, die je nach Wellenlänge und Farbe unterschiedliche Wirkung hat. Kurz gesagt: Langwelliges Licht (z.B. Rot) hat bloß thermische Effekte, während kurzwelliges Licht (z.B. Violett, Blau) chemische Wirkungen hat. Viele der chemischen Wirkungen des blauen Lichts sind für Organismen ungünstig, weil sie freie Radikale bilden und Zellen schädigen. Das Sonnenlicht  (Abb.1) hingegen enthält einen wohlausgewogenen Mix aus kurzwelligem, mittelwelligem und langwelligem Licht, sodass die schädlichen Effekte weitgehend ausgeglichen werden können. Im Spektrum der Energiesparlampen finden wir dagegen eine überragende Dominanz an kurzwelligen Strahlen; Wellenlängen über 630 nm fehlen praktisch völlig. Dies ist besonders bei den so hoch gelobten Vollspektrumlampen der Fall.  

Abb.1: Tageslicht zeigt ein ausgeglichenes kontinuierliches Spektrum mit harmonischem Farbverhältnis. Das Sonnenlicht ist jedoch nicht vollkommen kontinuierlich, es weist so genannte Fraunhoferlinien auf. 

Energiesparlampen  (Abb.2) weisen im Gegensatz zu den herkömmlichen Glühlampen  kein kontinuierliches Spektrum auf, dafür sind besonders im – schädlichen - Blaubereich unnatürlich viele Strahlungsanteile vorhanden. In letzter Zeit produzieren die Hersteller Lichtquellen mit immer höherem Blauanteil im Spektrum und stellen dieses Licht als besonders gesund dar – ein fataler Fehler! Da es sich bei dieser Art von Kunstlicht um eine gänzlich unnatürliche Strahlungsform handelt, entstehen dadurch eine Reihe von Risiken für die Gesundheit. 

Leuchtstofflampen weisen ein unregelmäßiges Linienspektrum mit problematischen Energiespitzen im Blaubereich auf, der Rotbereich ist nur abgeschwächt vorhanden.

Glühlampenlicht zeigt wie das Sonnenlicht ein kontinuierliches Spektrum, wobei der Blaubereich nur schwach, der Rotbereich hingegen stärker vertreten ist. Kritische Forscher und Wissenschafter warnen daher berechtigt vor zu vielen Blauanteilen im Licht. Neben unmittelbaren Schäden der Augenlinse und der Netzhaut werde zusätzlich das gesamte Hormonsystem durcheinander gebracht: die Hypophyse wird zu stark stimuliert und schüttert vermehrt Stresshormone aus; infolge wird u.a. die Melatonin-Produktion („Schlafhormon“) beeinträchtigt und der Schlafrhythmus gerät aus dem Lot. Auch die Zirbeldrüse – sie ist neben der Hypophyse die zweite wichtigste hormonelle Steuerungseinheit und Gegenspieler der Hypophyse – wird durch das Licht beeinflusst; bei zu vielen Blauanteilen gerät auch sie aus dem Lot. Übrigens kann durch die Beeinflussung der Schilddrüsenhormone auch z.B. Übergewicht als Folge auftreten. 

Grotesk: Die gesündere Glühbirne soll abgeschafft werden. Bei der guten alten Glühbirne überwiegen die langwelligen Anteile bei weitem; das Spektrum ist insgesamt kontinuierlich; der Blaubereich ist schwach, der Rotbereich stärker vertreten. Sie ist dadurch in Summe wesentlich „verträglicher“ für uns Menschen und wirkt keinesfalls hormonaktiv wie die Energiesparlampe! 

Fazit: Menschen, die unter funktionellen Störungen, unter Stress, Schlafproblemen o.ä. leiden, weiters Schwangere, Kinder und ältere Personen sollten sich dem Licht von Energiesparlampen möglichst selten aussetzen oder zumindest die Augen mittels gelberComputer-Schutzbrille schützen. Beachten Sie auch: Je höher der Raum, desto geringer die Strahlenbelastung. 

Tipp: Falls Sie die Energiesparlampe (die übrigens laut Stiftung Warentest auch bezüglich Haltbarkeit bei weitem nicht hält, was sie verspricht) genau so wenig mögen wie ich: seit einigen Jahren gibt es Niedervolt-Halogenlampen mit Wärmerückgewinnungs-Technologie. So lässt sich Stromsparen mit einigermaßen gesundem Licht verbinden. Das ist doch schon viel ….   

Flachbildschirme: Gefahr für die Augen?

Geht es Ihnen vielleicht auch so? Nach einem Tag konzentrierter Arbeit am Computer fühlen Sie sich übertrieben stark erschöpft, die Augen schmerzen und der Kopf brummt? 

Ein Grund könnte die Lichtstrahlung der heute üblichen Flachbildschirme sein, vermuten erste Studien. Gefahren, wo man sie nicht vermutet: Schaden TFT-Flachbildmonitore dem Augenlicht?

Dass von alten Röhrenmonitoren eine elektromagnetische Strahlenbelastung ausgeht, weiß fast jeder PC-Nutzer. Wer jedoch glaubt, dank moderner Flachbildmonitore gesünder zu leben, kommt möglicherweise vom Regen in die Traufe. Mittlerweile gibt es konkrete Hinweise, dass TFT-Flachbildmonitore aufgrund ihrer Hintergrundbeleuchtung im Auge irreversible Schäden anrichten können. Aufgrund ernst zu nehmender wissenschaftlicher Untersuchungen wird vermutet, dass sich das Lichtspektrum durch den hohen Anteil an belastendem Blaulicht (ähnlich wie bei Link Energiesparlampen) schädlich auf den Augenhintergrund, die Makula, auswirken. Die Folge: Altersbedingte Makuladegeneration (AMD) kann gefördert werden. Stark blauhaltiges Licht beeinflusst außerdem den Hormonhaushalt negativ. Für unseren Körper bedeutet das Dauerstress.

Eine Erklärung für die zunehmenden Beschwerden bei der Bildschirmarbeit? Computermonitore sind nicht so harmlos wie man glaubt Kopfschmerzen, Konzentrationsprobleme, Müdigkeit, Schlafstörungen, Verspannungen am Bildschirmarbeitsplatz sind keine Seltenheit. Brennende, tränende, stechende, gerötete Augen, flimmernde Bilder, Lidflattern, zeitweilige Kurzsichtigkeit, Doppeltsehen, veränderte Farbwahrnehmung sind häufige und typische Beschwerden bei der Computerarbeit. Rechnet man acht Stunden und mehr, die mancher Mensch je nach persönlicher Situation – sei er Schüler, PC-Freak, Student oder Berufstätiger – vor dem PC und/oder TV-Flachbildmonitor zubringt, kommt man auf bis zu 3.000 Stunden pro Jahr an Bildschirmzeit. Damit muten wir unserem Körper zusätzliche gesundheitliche Belastungen durch PC-Arbeit und TV-Konsum zu, die wir vermeiden können. 

Computer-Schutzbrille schützt die Sehkraft. Wenn Sie auf Nummer sicher gehen und sich bei der Bildschirmarbeit vor den Gefahren des Quecksilberlichtes schützen möchten, können Sie auf eine Neuentwicklung aus der Optikerbranche zurückgreifen: Die PRiSMA® Computer-Schutzbrille  gewährt einen sicheren Schutz vor den Gefahren der belastenden Blauanteile im Licht der Computerbildschirme. (Quelle: www.sator.at)

Sorbit und Glutamat - Die Geisel unserer Zeit

Ist nicht auch in diesem Bereich die Ursache der Netzhaut- und Makuladegeneration sowie anderer Augenleiden zu finden?

Meine Erfahrungen und Erkenntnisse lassen schwer darauf hindeuten, dass etliche Zusatzstoffe in Medikamenten und Lebensmitteln wahre Killer unserer Körperzellen sind, insbesondere wenn man noch dazu mit einer Sorbit- und/oder anderartigen Intoleranz konfrontiert wird.

Auch ich habe mich seit Jahrzehnten mehr oder weniger unfreiwillig dem Konsum verordneter Schmerztabletten ergeben, weil meinen seit der Kindheit ständig auftretenden migränoiden Kopfschmerzattacken kein Einhalt geboten werden konnte.

Und was die Ernährung anbetrifft, war ich stets der Ansicht, dass ich mich darin richtig verhalten habe. Lediglich die Vollmilch ließ ich wegen allergischer Reaktion zumeist außen vor. Ich muss hierzu anmerken, dass beim Hauttest keine Reaktion zu erkennen war.

Was mochte nur die Ursache meiner im 3. Lebensjahr erlittenen hochgradigen Schwerhörigkeit sein? Was treibt mich nur zu den Kopfschmerzattacken? Was hat die im 49. Lebensjahr so urplötzlich und ohne jegliche Vorzeichen aufgetretene Netzhautdegeneration, und das gleich zu dem abrupten Abfall des Gesichtsfeldes auf unter 5 Grad verursacht?

All diese Fragen haben mich seit eh und je immer wieder beschäftigt.

Im Laufe der letzten beiden Jahre verhalf mir „Kommissar Zufall“ zu ganz, ganz wichtigen Erkenntnissen:

Betreffs meines Problems beim Zähneputzen (Brennen im Mundraum und Lippenbereich) brachte ein Muskeltest (Kinesiologie) bei einer Heilpraktikerin eine Sorbitintoleranz zutage. Des weiteren wurde der Grund meiner seit der Geburt bestehenden Milchunverträglichkeit ermittelt - es liegt an dem Milchfett.

Im Internet fand ich folgende Beschreibung: „Sorbit - Das ist ein Zuckeraustauschstoff und wird als Süßungsmittel und Feuchthaltemittel in der Nahrungsmittelindustrie eingesetzt. Er kann aber auch in der Natur vorkommen wie beispielsweise in Trockenfrüchten. Oft ist die Sorbitunverträglichkeit mit der Fruktoseunverträglichkeit gekoppelt. Deshalb sollten Sie diese auf jeden Fall auch austesten.

Der Zuckeraustauschstoff Sorbit verbirgt sich in der Zutatenliste hinter der  E-Nummer E420. In weiteren E-Nummern ist Sorbit enthalten:. E432, E433, E434, E435 und E436. Auch in natürlichen Produkten kommt Sorbit vor. Hier vor allem in Trockenfrüchten, der Frucht der Eberesche, in Birnen, Pflaumen, Äpfeln, Aprikosen, Pfirsichen und Rosinen.

Bei einer Sorbitunverträglichkeit sollte man Getränke wie Wein (rot und weiß) und Bier meiden!

Nach einigen Wochen strenger und harter Diät, in der absolut jegliches Sorbit gemieden werden sollte, (Kaugummis, Bonbons, Zuckerfreie Produkte, Diabetikernahrung, Süßstoff...)  kann dann eigentlich eine langsame Annäherung an eine normale Ernährung erfolgen. Diesen Weg sollten Sie auf jeden Fall mit einem Ernährungsexperten zusammen gehen!“

Wikipedia.de schreibt unter anderem: „Der Stoffwechsel des Sorbits spielt bei der Entstehung einiger Spätfolgen des Diabetes mellitus eine Rolle. Bei unphysiologisch hohem Glucoseangebot wird der Polyolweg beschritten, dessen Gleichgewicht auf der Seite von Sorbit und Fructose liegt. Da Fructose praktisch nur in der Leber abgebaut wird und Sorbit und Fructose die Zellen nicht verlassen können, akkumulieren sie und verschieben das osmotische Gleichgewicht der Zelle, was letztendlich zur Zellschwellung führt. Insbesondere die Entstehung des Grauen Stars wird auf diesen Mechanismus zurückgeführt, aber er spielt auch bei der diabetischen Mikroangiopathie und Neuropathie eine Rolle.“

Warum sollte das nicht auch für die anderen Augenerkrankungen zutreffen???

Durch die entsprechende Umstellung meiner Ernährung gelangte vorwiegend die Wurst auf den Tisch. Ich „verknallte“ mich regelrecht in die Leberwurst unserer Fleischerei. Doch bemerkte ich nach einiger Zeit auch hierbei ein Brennen im Mund.

Da mir die Verkäuferin keine Angaben über die Inhaltsstoffe machen konnte, besuchte ich die Webseite des Fleischereibetriebes. Nein, Sorbit ist nicht darin enthalten. Aber als Geschmacksverstärkung wird Natrium-Glutamat verwendet.

Wie bitte? Glutamat? Sofort wurde in mir eine Erinnerung wach, dass vor Jahren während eines Fortbildungslehrgangs ein referierender Augenarzt uns dringend vor der Verwendung des gesundheitsschädlichen Glutamat gewarnt hatte. Also wurde die Glutamat-Streuwürze aus unserer heimischen Küche verbannt und die in Restaurants bereitgestellten Streudosen tunlichst nicht mehr angetastet.

Meiner Intuition folgend suchte ich im Internet nach einer Information über das Gluamat und fand den folgenden Bericht: „Vorkommen: Der Name Chinarestaurant-Syndrom leitet sich von der traditionell hohen Dosierung von Glutamaten in chinesischen Gerichten (Speise) ab, da sowohl Sojasauce  als auch Fischsauce einen hohen natürlichen Glutamatgehalt haben, außerdem wird mit Glutamat gewürzt. Glutamate als Geschmacksverstärker finden sich aber auch in fast allen Fertig-  oder Halbfertigprodukten der Lebensmittelindustrie, so auch in Kartoffelchips und Tütensuppen. Es ist außerdem ein wichtiger Bestandteil von Brühwürfeln und Würzmischungen. Die E-Nummern  E 620 - E 625  auf der Liste der in der Europäischen Union zugelassenen Lebensmittelzusatzstoffe sind Glutamate. Aber auch Lebensmittel mit der Aufschrift "ohne Geschmacksverstärker" können Glutamat enthalten. Zu achten ist hier auf die Inhaltsstoffe Hefeextrakt und Würze (Aroma). Käse und Tomaten beinhalten zudem eine hohe Konzentration an natürlichen Glutamat.

Symptome: Nach bereits 10 bis 20 Minuten kommt es zu Mundtrockenheit, geröteten Hautpartien (z. B. Wangen) mit Hitzeempfindung, Juckreiz im Hals, (Schläfen)-Kopfschmerzen, Gesichtsmuskelstarre, Nackensteifheit, Gliederschmerzen und Übelkeit.

Von einigen Forschern wird eine chronische Schwellung der Nasenschleimhäute mit unklarer Diagnose auf eine Glutamatunverträglichkeit zurückgeführt. Als Selbsttest empfiehlt sich, jegliche industriell gefertigte Nahrung sowie Besuche in Restaurants über einen längeren Zeitraum zu vermeiden und zu sehen, ob danach Besserung eintritt.

Das haute mich doch vollends um! Hier also liegt der Hase im Pfeffer begraben - alle diese Ausführungen treffen voll und ganz auf mich zu.

Interessant ist auch die Information über Glutaminsäure allgemein: „Glutaminsäure ist als Aminosäure Grundbestandteil aller Eiweiße und ist insbesondere im Eiweiß der Sojabohne in großen Mengen aber auch in Leber  oder Getreide vorhanden. Das natürliche Vorkommen von Glutaminsäure liegt also in gebundener Form in Aminosäuren vor. Während die in Eiweißen gebundene Glutaminsäure keinen Einfluss auf das Geschmacksempfinden hat, wirkt freies Glutamat als Geschmacksverstärker. Dementsprechend wird Glutaminsäure sowie deren Salze (die Glutamate Natriumglutamat (E 621), Kaliumglutamat (E 622),  Kalziumglutamat (E 623), Ammoniumglutamat (E 624)  und Magnesiumglutamat (E 625) ) in der Lebensmittelindustrie als Geschmacksverstärker eingesetzt. Als Lebensmittelzusatzstoff ist Glutaminsäure mit der europäischen Zulassungsnummer E 620 zugelassen. Als Geschmacksverstärker wird Glutaminsäure vorwiegend bei der Herstellung von Fertiggerichten mit Fleisch, Fisch und Gemüse sowie Tiefkühlprodukten, Konserven, Suppen, Brühen, Knabbererzeugnissen und Würzmittel verwendet. Zudem kommen sie in Sojasauce, Hefeextrakte, Tomatenmark oder Parmesan  vor.„ Aha, daher kann ich u. a. kein Getreide vertragen"

Bezüglich der Milchunverträglichkeit aufgrund des Milchfetts liegt die Vermutung nahe, dass hierin ein Hörsturz erfolgt sein könnte: Während der poln. Besetzung übernahm ein Pole das Kolonialwarengeschäft meiner Tante. Aus Kinderliebe versorgte er mich täglich durch die Hintertür mit einem großen Topf Frischmilch und einer gehörigen Portion Butter… Natürlich lässt sich das alles nicht mehr zurückschrauben, wenn die Vermutungen sich als haltbar erweisen sollten. Ob nun so kurz vor der völligen Erblindung wenigstens noch ein Stoppen bzw. zumindest eine Verlangsamung des Verlaufs erzielt werden kann, bleibt völlig offen.

Hand aufs Herz: Sind Sie sich eigentlich dessen bewusst, was Sie Ihrem Körper antun?

Der Zahn der Zeit nagt immer kräftiger an unserer Gesundheit - und wir müssen unwiderruflich einen hohen Tribut zollen, wenn wir uns nicht gegen den Raubbau in unserem Körper wehren.

Die derzeitige Gesellschaftsform bringt ein geordnetes und harmonisches Leben aus dem Gleichgewicht. Arbeitsstress und Zeitdruck, aber auch die pure Bequemlichkeit lassen schnell einen Zugriff auf jegliche Fertigprodukte zu, die ja auch nur allzu verlockend in Regalen der Supermärkte lagern. Hinzu kommt der Konsum an Medikamenten, die zur schnellen Linderung und Heilung aufgetretener Beschwerden verhelfen sollen. Es wird viel zu leichtsinnig damit umgegangen - zur Freude der Pharmaziehersteller…  

Eine Herstellung der Mahlzeiten ist mit Wohlüberlegung und durchdachter Planung durchaus durchführbar. Und der Griff nach wirklich nur natur belassenen Produkten wird Ihr Körper mit Dankbarkeit honorieren.

Es ist eine traurige Tatsache, dass zumeist die Großküchen wie in Krankenhäusern, Heimeinrichtungen, Rehazentren, Kantinen und Restaurants sich an den Fertigprodukten und Waren mit Zusatzstoffen vergreifen. Muss man sich da überhaupt noch über die vielen Krankheiten wundern und warum muss man immer erst mit fiesen Folgeerscheinungen konfrontiert werden, um dann eventuell durch Zufall und Spitzfindigkeit der Ursache auf die Schliche zu kommen????

Hannelore Freitag

(Oktober 2010)